An vielen Orten begegnet uns derzeit der Ausdruck „Grüne Energie“. Gemeint ist damit Nichts anderes als die erneuerbaren Energien, die uns schon immer umgeben, die wir aber noch nicht ausreichend nutzen. Im Gegensatz zu den nicht-erneuerbaren Energien, wie Kohle, Erdöl oder Erdgas, können die erneuerbaren Energien von uns nicht erschöpft werden, da sie sich ständig regenerieren oder sie ständig für uns abrufbar sind.

Eine dieser erneuerbaren Energien ist die Solarenergie. Durch die sogenannte Solartechnik können wir uns die Einstrahlung der Sonne nutzbar machen. Aus der Sonnenstrahlung können wir etwa Wärme oder auch elektrische Energie gewinnen. Ein Vorteil dieser Energiegewinnung ist, dass jeder die Sonne für sich nutzen kann, ohne dafür Geld zu bezahlen. Allein die einmalige Installation und die Wartung einer Solaranlage muss bezahlt werden. Dabei kann man sagen, dass die Entwicklung im Bereich der Solartechnik heute bereits derart weit fortgeschritten ist, dass die Solartechnik nicht nur immer effektiver, sondern auch immer kostengünstiger für uns geworden ist. Auch die sogenannte Solararchitektur ist immer häufiger anzutreffen. Dabei wird bautechnisch die Sonnenenergie zur Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden, wie etwa Wintergärten oder Passivhäusern, genutzt. Hier wird Ihnen die Funktion eines Passivhauses verdeutlicht: ag-passivhaus.de
Diese Häuser zeichnen sich durch eine hochgedämmte, wärmebrückenfreie und luftdichte Gebäudehülle, durch besondere Verglasung, einer Lüftung zur Wärmerückgewinnung oder einer besonderen Heiztechnik aus.

Eine andere Energie, die wir unbegrenzt nutzen können, ist der Wind. Die sogenannte kinetische Energie, welche durch die Bewegung der Luftmassen in der Atmosphäre entsteht, kann von uns in Form von Windmühlen oder Windkraftanlagen genutzt werden. Während man den Wind in den frühsten Jahrhunderten lediglich zum Zwecke der Fortbewegung, etwa bei Segelschiffen oder Ballons, oder zur Verrichtung mechanischer Arbeit, wie etwa bei Windmühlen oder Wasserpumpen nutzte, so ist der Wind für uns heute eine echte Alternative geworden. Mit der Erfindung des Generators konnte fortan auch an der Stromerzeugung mithilfe von Windenergie gearbeitet werden. Heute prägen vielerorts ganze Windparks das Bild unserer Landschaft. Ein Vorteil der Windenergieanlagen ist es, dass sie in allen Klimazonen und Landformen zur Stromerzeugung eingesetzt werden können. So kann weltweit mithilfe des Windes Energie für unser Leben gewonnen werden. Hier können Sie die etwaige Verteilung der Windkraftanlagen in Deutschland einsehen: diercke.de

Auch die Wasserkraft gehört zu den regenerativen Energiequellen. Wasser ist deshalb eine erneuerbare Energie, da es durch den sogenannten Wasserkreislauf, wie Verdunstung, Wind, Regen oder andere Niederschlagsformen, immer wieder auf die Erde zurück kommt und so von uns genutzt werden kann. Durch die Umwandlung potentieller und kinetischer Energie des Wassers wird in Turbinen Rotationsenergie freigesetzt. Während diese Energie in vergangenen Jahrhunderten direkt, etwa in Mühlen, genutzt wurde, wird heute diese Energie mit Hilfe von Generatoren in Wasserkraftwerken in Strom umgewandelt. Ein Vorteil dieser Energiegewinnungsvariante ist, dass die Anlageteile einer Wasserkraftanlage nach dem Ende der Betriebszeit recyclebar, d.h. wiederverwertbar sind. Zudem tragen diese Anlagen zum Klimaschutz bei, da sie CO2-neutral arbeiten. Weitere Informationen zum Thema Wasserenergie finden Sie hier: energievergleich.de

Eine weitere erneuerbare Energie ist die sogenannte Erdwärme. Die im oberen Teil der Erdkruste gespeicherte Wärme wird als Erdwärme bezeichnet und umfasst die in der Erde gespeicherte Energie. Wir Menschen können die Erdwärme direkt nutzen, wie etwa beim Heizen oder Kühlen in einer Wärmepumpenheizung der Erdwärmeheizung. Des Weiteren kann Erdwärme zur Erzeugung von elektrischem Strom genutzt werden. Weitere Informationen zur Erdwärme finden Sie hier: immonet.de Oder hier: erdwaerme-infos.de

 

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